### News !!! ##

+++ BMM 6. Runde. Die "Erste" gewinnt mit 5:3, Niederlagen der 2.- und 3. Mannschaft, die "Vierte" war Spielfrei. +++


Torte Wir gratulieren! 

Unseren Geburtstagskindern!


Im Monat Februar  feiern
am 4.Feb.
Dr. Christoph Wagner,
am 15.Feb. Helmut Albrecht,
am 19.Feb. Holger Hömke,
am 21. Feb. Robert Schreck,
am 23.Feb. Robert Radke und Manfred Schwandt.

Wir senden ihnen...
"Herzliche Glückwünsche" !

12.  Januar 2012  Schnellturnier zur Einweihungsfeier

Zur Einweihungsfeier unserer neuen Spielstätte mit kaltem Buffet und anschließendem Schnellturnier kamen Gäste u.a. von Eckbauer und ehemalige Herthaner, sowie Hertha-Präsident Wolfgang Sandow. In seiner Begrüßungsansprache gab Abteilungsleiter Dr. Fery Toth mit launigen Worten der Hoffnung Ausdruch, dass unser neues Domizil der Schachabteilung lange erhalten bliebe. Ein großes Dankeschön an Stephan Reeger und Micha Huth, die das Buffet und die Getränke organisiert hatten, sowie an Robert Radke für die souveräne Turnierleitung! Der Abend war ein voller Erfolg.

Rangliste: Stand nach der 7. Runde
1. Kohler,Thomas 2244 6 1 0 6.5 31.0 28.75
2. Hankow,Peter 2018 4 2 1 5.0 31.0 20.25
3. Stark,Wolfgang 2018 4 2 1 5.0 30.5 19.75
4. Lohmar,Jörg 2183 5 0 2 5.0 29.0 18.00
5. Baier,Reinhard 2018 3 3 1 4.5 29.5 18.00
6. Toth,Ferenc 1982 4 1 2 4.5 29.5 16.25
7. Paul,Reinhard 1836 4 1 2 4.5 26.5 15.00
8. Irrgang,Jens 1689 4 1 2 4.5 25.0 15.50
9. Goepel,Helmut 1747 4 1 2 4.5 24.0 12.75
10. Walz,Jürgen,Dr. 1919 4 0 3 4.0 30.5 14.00
11. Langer,Werner 1755 4 0 3 4.0 30.0 15.00
12. Wagner,Christoph, 1773 2 4 1 4.0 28.5 14.75
13. Hoffmann,Peter 2040 3 2 2 4.0 28.0 14.25
14. Dziallas,Michael 1838 4 0 3 4.0 23.5 10.00
15. Hirche,Michael 1876 3 1 3 3.5 29.0 11.75
16. Huth,Michael 1352 3 1 3 3.5 23.5 9.50
17. Alves,Christopher 1529 3 1 3 3.5 21.5 7.50
18. Steinmetz,Günter 1658 2 2 3 3.0 24.5 7.75
19. Schreck,Robert 1879 3 0 4 3.0 22.0 6.50
20. Paul,Wolfgang 1639 3 0 4 3.0 21.5 7.00
21. Fode,Berthold 1738 3 0 4 3.0 21.5 6.00
22. Adam,Hanna 1389 2 2 3 3.0 18.0 5.50
23. Reeger,Stephan 1555 2 1 4 2.5 22.5 5.50
24. Kersten,Martin 1798 2 1 4 2.5 22.5 4.25
25. Mitlmeier,Johanne 1510 2 1 4 2.5 21.0 4.75
26. Adam,Horst-Dieter 1385 1 2 4 2.0 21.0 5.75
27. Gnadl,Gerhard 1486 2 0 5 2.0 19.0 2.50
28. Schwandt,Manfred 1498 1 1 5 1.5 16.5 1.75
29. Focke,Wolfgang 1758 1 1 5 1.5 16.0 2.75
30. Glasenapp,Hartmut 996 1 0 6 1.0 18.5 1.50

06.  Januar 2012  Blitzcup 4. Runde

Zur vierten Runde starteten in den neuen Räumen je 6 Teilnehmer im Hauptturnier und  im U-1650 Turnier.
Wegen der geringen Beteiligung wurden je zwei Durchgänge gespielt. Sieger im Hauptturnier wurde Reinhart Paul 8 Pkt. vor Robert Schreck 6 Pkt und Dr. Toth 5,5 Pkt.
Den ersten Platz im  U1650-Turnier sicherte sich diesmal Stephan Reeger mit 7 Pkt. vor  Gast Kersten  6 Pkt. und Micha Huth 5,5 Pkt. Siehe Auswertung!


Hier die Auswertungen des Haupt- und U1650-Turniers:
Rangliste:   Stand nach der 5. Doppelrunde  (mit TWZ Auswertung)  
			
Rg.Teiln.   Pkt. WePkt  SoBe     TWZo    Ø       Erf.   TWZn  Diff
1. Paul	     8    20   35,5	 1977  1972	2213*	2036  59
2. Schreck   6	  17   24	 2055  2004	2083	2061   6
3. Toth      5,5  15   23,5	 2049  2005	2045	2049   0
4. Inngauer  5    14   19	 2068  2001	2000	2053  -15
5. Langer    3    13   17	 1860  2043	1880	1865   5
6. Goepel    2,5  12   10,5	 1828  2049	1842	1831   3
  
Rangliste:   Stand nach der 5. Doppelrunde (mit TWZ Auswertung)
Rg.Teiln.    Pkt. WePkt. SoBe   TWZo     Ø      Erf.    TWZn  Diff
1. Reeger     7   10    30,50	1548	1459	1634	1575   27
2. Kersten(G) 6    8*   23,50	1654	1438	1541	1619   -35
3. Huth       5,5  8    23,50	1542	1460	1517	1534   -8
4. Rother     5    6,5  27,00	1518	1465	1482	1506   -12
5. Schwandt   5    6,5  20,50	1468	1475	1490	1475    7
6. Glasenapp  1,5  5     7,50	1114	1546	1181	1138   24
 *Externe Wertung für Gäste
  

36. Fredersdorfer Weihnachtsblitzturnier am 11. Dezember 2011 Hertha 06 erkämft 3. Rang!

Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 MP BP
1. SC Friesen x 4 5 4 6 4 5 7 17 53,5
2. TSG Oberschöneweide x 6 4 5 5 4 7 8 16 51,5
3. CFC Hertha 4 x 3 5 5 4 6 6 12 47,5
4. Sfr. Nord-Ost 3 2 5 x 3 5 5 12 43,0
5. SC Zugzwang 4 4 3 x 5 5 3 5 12 42,5
6. SG Lichtenberg 2 3 5 3 x 5 12 39,5
7. TSG Fredersdorf 1 4 3 3 x 4 6 10 42,5
8. SC Rochade 3 4 4 3 x 6 41,0
9. SC Eintracht 1 1 ½ 3 5 4 x 4 6 37,0
10. TSG Fredersdorf 2 0 2 3 2 x 4 27,0
11. RW Neuenhagen 2 3 3 4 x 4 27,0

Quelle BSV Homepage

Die "echte" Hertha: Jürgen Walz, Wolfgang Stark und Wolfram Inngauer. Der "unechte" Herthaner (Frank Hoppe) hat wieder mal Punkte gelassen (hier gegen Fredersdorf 1) und fotografierte.
Siehe auch http://www.berlinerschachverband.de/entry/325

Mannschafts-Europameisterschaft - Deutschland ist Europameister!

Klasse!! Nach Ungarn, Ukraine und Aserbaidschan bezwingt die deutsche Auswahl auch Armenien, den amtierenden Mannschaftsweltmeister, und gewinnt dadurch - erstmals in der Geschichte - den Europameistertitel! Der Matchwinner war diesmal Georg Meier. Endstand: 1- Deutschland 15-3/22,5, 2. Aserbaidschan 14-4/23, 3.-5. je 13-5 Ungarn 23, Armenien 22,5, Russland 21,5, 6.-7. je 12-6 Niederlande 19, Bulgarien 18,5

30.  Oktober 2011 Feri Toth berichtet vom Mannschaftskampf !

Die Erste gewinnt ihr Heimspiel bei Königsjäger knapp 4,5 : 3,5 - Reinhard Paul ist Matchwinner

Die Erste ist wieder in der Stadtliga angekommen. Am Ende eines äußerst fairen und ausgeglichenen Mannschaftskampfes behält sie knapp die Oberhand. Im Gegensatz zur 1. Runde trat unser Gegner diesmal (leider) nicht ohne ihre 3 Spitzenbretter an. Ihre Bestaufstellung konnten aber auch sie nicht aufbieten, so dass sie letztlich - genau wie wir - mit 2 Spielern aus ihrer 2. antraten. Von der Papierform versprach es ein Spiel auf Augenhöhe zu werden. Und die Begegnung hielt, was die Wertungszahlen versprachen.
Im Einzelnen: Zunächst schien sich an 3 Brettern eine gewisse Tendenz abzuzeichnen. Robert gewann an Brett 6 einen soliden Mehrbauern, der zudem als gedeckter Freibauer ein echtes Faustpfand zu werden versprach. An Brett 8 gelang es Christoph Wagner seinen Gegner in geschlossener Stellung, wie eine Anakonda, grausam und unerbittlich in den Würgegriff zu nehmen. Dafür hatte Thomas Deutschmann an Brett 2 nach wenigen Zügen mit Schwarz gegen Jan-Daniel eine Stellung, wie ich sie mir gegen Jan-Daniel auch schon immer gewünscht hätte. Andererseits: wenn einer von uns in der Lage ist, so eine (scheinbar) trostlose Stellung zäh zu verteidigen, dann er. Bedauerlicherweise ließ sich Robert kurze Zeit später beschwindeln. Der Gegner erhielt guten - und letztlich - siegreichen Angriff, auch wenn Robert natürlich noch tapfer kämpfte und einiges unternahm, um nunmehr seinerseits seinen Gegner, Klaus Königer, zu beschubsen. Trost spendete uns der Umstand, dass mein Gegner irgendwie die Spannung im Zentrum nicht aushielt und eine Figur einbüßte. Besonders erfreulich war auch, dass es Jan-Daniel tatsächlich gelang, seine Stellung zu konsolidieren, bis der Gegner zum Schluss entnervt seine Gewinnbemühungen einstellte und sogar seinerseits das Remis anbot. Fast hätten wir in dieser Phase auf die Siegerstrasse kommen können, wenn Klaus nicht  an Brett 7 in ausgeglichen scheinender Stellung leider daneben gegriffen hätte. Wolfgang und sein Gegner quälten sich währenddessen in einem Damen-Turm Endspiel mit gleich viel Bauern, welches zwar frühzeitig eine gewisse Tendenz zum Remis erkennen ließ, mit zunehmender Spieldauer aber auch größere Hoffnungen und Ambitionen auf unswerer Seite weckte. Peter schien wiederum an Brett 5 so nach und nach die Oberhand zu erlangen, während Reinharts Stellung an Brett 4 - gelinde gesagt - unklar blieb. Nach gut 3,5 Stunden erfuhr Reinhart, dass er noch zu jung war, um in das Remisangebot seines Gegners einzuwilligen. Zwischenzeitlich stand es 3,5 zu 1,5 gegen uns, (Wolfgang Stark Remis; Jan-Daniel Remis; Robert Schreck 0; Klaus 0; Christoph Remis), wobei meine Partie, mit der nachwievor vorhandenen Mehrfigur, eine gewisse Linderung versprach. Als mein Gegner aufgabb, stand es demgemäß nur noch 3,5 zu 2,5 gegen uns. Es spielten noch Peter und Reinhart. Beide hatten die klar bessere Zeit. In beiden Partzien sollten die Königsjäger in Zeitnot kommen. Bei Peter kam erfreulicherweise hinzu, dass seine Stellung auch ohnehin immer "gewonnener" war und von seinem Gegner einfach nicht mehr gehalten werden konnte. 3,5 : 3,5. Zunehmend von taktischen Möglichkeiten geprägt wurde auch Reinharts Stellung - was augenscheinlichj ihm mehr entgegenkam, als seinem Gegner. Reinhart hatte 2 Leichtfiguren für einen Turm und einen Bauern. Da zudem noch jeweils eine Dame, ein Turm und eine weitere Leichtfigur auf beiden das Brett bis zur Zeitkontrolle bevölkerten, kam der Initiative einige Bedeutung zu. Und die hatte glücklicherweise Reinhart. Bei dem Versuch in unübersichtlicher Lage keine taktischen Finessen zu übersehen, verlor Reinharts Gegner immer mehr Zeit und geriet auch immer tiefer in eine aussichtslose Verluststellung. Zwar schaffte er die Zeitkontrolle - mit einer (!) verbliebenen Sekunde auf der Uhr - mehr dann aber auch nicht. Nachdem er sein Partieformular vervollständigt hatte machte er noch ein, zwei Züge, ehe er Reinhart die Hand reichte und damit einen spannenden und aus unserer Sicht erfreulichen Mannschaftskampf beendete.
Ferenc Tóth

10.  August 2011 N A C H R U F !

Gestern erreichte uns völlig unerwartet die traurige Nachricht vom Ableben unseres langjährigen Mitglieds und Vorstands unseres Partnervereins Lavandevil, Reinhard Rzepka.
Reinhard wir werden Dich sehr vermissen!Reinhart Rzepka

Ein kurzer Nachruf von Wolfgang Stark:
"Reinhard war ein kenntnisreicher Liebhaber und Förderer des Schachspiels. Es war bewundernswert, wie er neben der Leitung seines Restaurants noch Zeit für das Schach und den Verein fand. Das Lavandevil war über fast 20 Jahre ein fester Anlaufpunkt in meinem Schachleben. In Erinnerung bleiben wird mir sein 'Klasse', wenn jemand etwas Positives zur Diskussion beigetragen hatte. Niemals gab es ein unfreundliches Wort, wohl aber das ein oder andere Freibier für eine besonders herausragende Schachleistung. Es ist unfassbar für mich, dass er nicht mehr da ist."

Hier noch ein Nachruf im Tagesspiegel

08.  Oktober 2011 Weisse Dame - Open

Dr. Matthias Budt gewinnt mit 6,5/7 bmmn souverän das 33. Weisse-Dame-Open! Die bereits vor der Schlussrunde mit einem ganzen Punkt Vorsprung führende Nr. 4 der Setzliste vom SK Zehlendorf konnte ihren ärgsten Verfolger Hendrik Möller (Weisse Dame) durch ein Remis mit den schwarzen Steinen im direkten Duell auf Abstand halten und sich dadurch nach zuvor sechs Siegen in Folge den insgesamt verdienten Turniersieg sichern. Den zweiten Rang sicherte sich der ELO-Stärkste des Turniers, Atila Figura durch seinen Sieg in der Schlussrunde gegen unseren Jan-Daniel Wierzbicki, der dadurch vom 3.- auf den 8. Rang zurückfiel. Insgesamt spielte Jan-Daniel  ein gutes Turnier und er kann sich über einen DWZ - Plus von 22 bmmn freuen.

08.  September 2011  Meisterschaftsrevanche

Hallo liebe Schachfreunde,
zum traditionellen Meistersimultan kamen diesmal  15 Herausforderer zusammen um den Meister, Wolfgang Stark zu bezwingen.
Nach zähem Kampf musste sich Wolfgangam Ende mit 7 zu 8 geschlagen geben.
Thomas Kohler wird wieder zur Weihnachtsfeier ein Heft herausbringen.
Wer den genauen Verlauf wissen will, wird dort detailgetreu informiert.
Hier die bmmse:
Die 15 Spieler in der Reihenfolge wie die Partien beendet wurden mit bmm:

             Name     bmm Partie beendet um 
 1. Stark –  Schwandt  remis    21:25 Uhr
 2. Stark –  Fleischmann 1      21:50 Uhr
 3. Stark –  Huth        1      22:30 Uhr
 4. Stark –  Toth        1      22:36 Uhr
 5. Stark –  Hömke     remis    23:05 Uhr
 6. Stark –  Rother      0      23:06 Uhr
 7. Stark –  Lemnitz     1      23:25 Uhr
 8. Stark –  Weiser      1      23:32 Uhr
 9. Stark –  Mlynek(Gast)0      23:52 Uhr
10. Stark –  Mittmeier   1       0:05 Uhr
11. Stark –  Langer      1       0:23 Uhr
12. Stark –  Thon        0       0:35 Uhr
13. Stark –  Matthies    0       0:45 Uhr
14. Stark –  Walz        0       0:50 Uhr
15. Stark –  Dziallas    0       0:57 Uhr

Gesamt: Stark – Hertha 06 7:8

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© 2009 Werner Langer CFC Hertha 06 e.V.,Schachabteilung ... |