News !!!
Liebe Schachfreunde,
aus gegebenen Anlass appellieren wir an Eure Bereitschaft den Spielleiter
bzw. die Mannschaftsführer zu unterstützen, kampflose Partien zu
vermeiden! Ruft an oder schickt eine Mail wenn Ihr verhindert seit!
Liebe Grüße
EuerWebmaster.
Hallo Schachfreunde, von den Ergebnissen mit Ausnahme der 4. Mannschaft kein guter Tag. Insbesondere die 2. und 3. Mannschaft sollten gegen nicht allzu starke Spieler von Turbine „was reißen“. Wichtig war natürlich die 2. Mannschaft und so war diese in einer blendenden Aufstellung angetreten. Die dritte spielte dann allerdings in recht ungewöhnlicher Aufstellung, da es zahlreiche Absagen gab. Auch der Ort war völlig neu für uns. Harald hat das Vereinshaus der Gartenkolonie Habsburger Ufer zur Verfügung gestellt. Dafür und für seinen Einsatz möchte ich ihm im Namen der ganzen Mannschaft bei ihm herzlich bedanken. Wir kennen Harald und wir wissen er ist Perfektionist, deshalb war er auch zu nachtschlafener Zeit aufgestanden, damit die Heizung mindestens 3h Vorsprung hat und die Räumlichkeiten warm sind. Das Platzangebot war gut, die Tische völlig ausreichend. Wir hatten sogar mehr Platz wie früher im Vereinslokal. RR.
Wir gratulieren!
Unseren Geburtstagskindern!
Im Monat Februar feiern
am 4.Feb.
Dr. Christoph Wagner,
am 15.Feb. Helmut Albrecht,
am 19.Feb. Holger Hömke,
am 21. Feb. Robert Schreck,
am 23.Feb. Robert Radke und Manfred Schwandt.
Wir senden ihnen...
"Herzliche Glückwünsche" !
Zur Einweihungsfeier unserer neuen Spielstätte mit kaltem Buffet und anschließendem Schnellturnier kamen Gäste u.a. von Eckbauer und ehemalige Herthaner, sowie Hertha-Präsident Wolfgang Sandow. In seiner Begrüßungsansprache gab Abteilungsleiter Dr. Fery Toth mit launigen Worten der Hoffnung Ausdruch, dass unser neues Domizil der Schachabteilung lange erhalten bliebe. Ein großes Dankeschön an Stephan Reeger und Micha Huth, die das Buffet und die Getränke organisiert hatten, sowie an Robert Radke für die souveräne Turnierleitung! Der Abend war ein voller Erfolg.
| Rangliste: Stand nach der 7. Runde | ||||||||
| 1. | Kohler,Thomas | 2244 | 6 | 1 | 0 | 6.5 | 31.0 | 28.75 |
| 2. | Hankow,Peter | 2018 | 4 | 2 | 1 | 5.0 | 31.0 | 20.25 |
| 3. | Stark,Wolfgang | 2018 | 4 | 2 | 1 | 5.0 | 30.5 | 19.75 |
| 4. | Lohmar,Jörg | 2183 | 5 | 0 | 2 | 5.0 | 29.0 | 18.00 |
| 5. | Baier,Reinhard | 2018 | 3 | 3 | 1 | 4.5 | 29.5 | 18.00 |
| 6. | Toth,Ferenc | 1982 | 4 | 1 | 2 | 4.5 | 29.5 | 16.25 |
| 7. | Paul,Reinhard | 1836 | 4 | 1 | 2 | 4.5 | 26.5 | 15.00 |
| 8. | Irrgang,Jens | 1689 | 4 | 1 | 2 | 4.5 | 25.0 | 15.50 |
| 9. | Goepel,Helmut | 1747 | 4 | 1 | 2 | 4.5 | 24.0 | 12.75 |
| 10. | Walz,Jürgen,Dr. | 1919 | 4 | 0 | 3 | 4.0 | 30.5 | 14.00 |
| 11. | Langer,Werner | 1755 | 4 | 0 | 3 | 4.0 | 30.0 | 15.00 |
| 12. | Wagner,Christoph, | 1773 | 2 | 4 | 1 | 4.0 | 28.5 | 14.75 |
| 13. | Hoffmann,Peter | 2040 | 3 | 2 | 2 | 4.0 | 28.0 | 14.25 |
| 14. | Dziallas,Michael | 1838 | 4 | 0 | 3 | 4.0 | 23.5 | 10.00 |
| 15. | Hirche,Michael | 1876 | 3 | 1 | 3 | 3.5 | 29.0 | 11.75 |
| 16. | Huth,Michael | 1352 | 3 | 1 | 3 | 3.5 | 23.5 | 9.50 |
| 17. | Alves,Christopher | 1529 | 3 | 1 | 3 | 3.5 | 21.5 | 7.50 |
| 18. | Steinmetz,Günter | 1658 | 2 | 2 | 3 | 3.0 | 24.5 | 7.75 |
| 19. | Schreck,Robert | 1879 | 3 | 0 | 4 | 3.0 | 22.0 | 6.50 |
| 20. | Paul,Wolfgang | 1639 | 3 | 0 | 4 | 3.0 | 21.5 | 7.00 |
| 21. | Fode,Berthold | 1738 | 3 | 0 | 4 | 3.0 | 21.5 | 6.00 |
| 22. | Adam,Hanna | 1389 | 2 | 2 | 3 | 3.0 | 18.0 | 5.50 |
| 23. | Reeger,Stephan | 1555 | 2 | 1 | 4 | 2.5 | 22.5 | 5.50 |
| 24. | Kersten,Martin | 1798 | 2 | 1 | 4 | 2.5 | 22.5 | 4.25 |
| 25. | Mitlmeier,Johanne | 1510 | 2 | 1 | 4 | 2.5 | 21.0 | 4.75 |
| 26. | Adam,Horst-Dieter | 1385 | 1 | 2 | 4 | 2.0 | 21.0 | 5.75 |
| 27. | Gnadl,Gerhard | 1486 | 2 | 0 | 5 | 2.0 | 19.0 | 2.50 |
| 28. | Schwandt,Manfred | 1498 | 1 | 1 | 5 | 1.5 | 16.5 | 1.75 |
| 29. | Focke,Wolfgang | 1758 | 1 | 1 | 5 | 1.5 | 16.0 | 2.75 |
| 30. | Glasenapp,Hartmut | 996 | 1 | 0 | 6 | 1.0 | 18.5 | 1.50 |
Zur vierten Runde starteten in den neuen Räumen je 6 Teilnehmer im
Hauptturnier und im
U-1650 Turnier.
Wegen der geringen Beteiligung wurden je
zwei Durchgänge gespielt.
Sieger im Hauptturnier wurde Reinhart Paul 8 Pkt. vor Robert Schreck 6 Pkt und Dr.
Toth 5,5 Pkt.
Den ersten Platz im U1650-Turnier sicherte sich diesmal Stephan
Reeger mit 7 Pkt. vor Gast Kersten 6 Pkt. und Micha Huth 5,5
Pkt. Siehe Auswertung!
Hier die Auswertungen des Haupt- und U1650-Turniers: Rangliste: Stand nach der 5. Doppelrunde (mit TWZ Auswertung) Rg.Teiln. Pkt. WePkt SoBe TWZo Ø Erf. TWZn Diff 1. Paul 8 20 35,5 1977 1972 2213* 2036 59 2. Schreck 6 17 24 2055 2004 2083 2061 6 3. Toth 5,5 15 23,5 2049 2005 2045 2049 0 4. Inngauer 5 14 19 2068 2001 2000 2053 -15 5. Langer 3 13 17 1860 2043 1880 1865 5 6. Goepel 2,5 12 10,5 1828 2049 1842 1831 3
Rangliste: Stand nach der 5. Doppelrunde (mit TWZ Auswertung) Rg.Teiln. Pkt. WePkt. SoBe TWZo Ø Erf. TWZn Diff 1. Reeger 7 10 30,50 1548 1459 1634 1575 27 2. Kersten(G) 6 8* 23,50 1654 1438 1541 1619 -35 3. Huth 5,5 8 23,50 1542 1460 1517 1534 -8 4. Rother 5 6,5 27,00 1518 1465 1482 1506 -12 5. Schwandt 5 6,5 20,50 1468 1475 1490 1475 7 6. Glasenapp 1,5 5 7,50 1114 1546 1181 1138 24 *Externe Wertung für Gäste
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| Die "echte" Hertha: Jürgen Walz, Wolfgang Stark und Wolfram Inngauer. Der "unechte" Herthaner (Frank Hoppe) hat wieder mal Punkte gelassen (hier gegen Fredersdorf 1) und fotografierte. |
Klasse!! Nach Ungarn, Ukraine und Aserbaidschan bezwingt die deutsche Auswahl auch Armenien, den amtierenden Mannschaftsweltmeister, und gewinnt dadurch - erstmals in der Geschichte - den Europameistertitel! Der Matchwinner war diesmal Georg Meier. Endstand: 1- Deutschland 15-3/22,5, 2. Aserbaidschan 14-4/23, 3.-5. je 13-5 Ungarn 23, Armenien 22,5, Russland 21,5, 6.-7. je 12-6 Niederlande 19, Bulgarien 18,5
Die Erste ist wieder in der Stadtliga angekommen. Am Ende eines äußerst fairen und ausgeglichenen Mannschaftskampfes behält sie knapp die Oberhand.
Im Gegensatz zur 1. Runde trat unser Gegner diesmal (leider) nicht ohne ihre 3 Spitzenbretter an. Ihre Bestaufstellung konnten aber auch sie nicht aufbieten, so dass sie letztlich - genau wie wir - mit 2 Spielern aus ihrer 2. antraten. Von der Papierform versprach es ein Spiel auf Augenhöhe zu werden. Und die Begegnung hielt, was die Wertungszahlen versprachen.
Im Einzelnen: Zunächst schien sich an 3 Brettern eine gewisse Tendenz abzuzeichnen. Robert gewann an Brett 6 einen soliden Mehrbauern, der zudem als gedeckter Freibauer ein echtes Faustpfand zu werden versprach. An Brett 8 gelang es Christoph Wagner seinen Gegner in geschlossener Stellung, wie eine Anakonda, grausam und unerbittlich in den Würgegriff zu nehmen. Dafür hatte Thomas Deutschmann an Brett 2 nach wenigen Zügen mit Schwarz gegen Jan-Daniel eine Stellung, wie ich sie mir gegen Jan-Daniel auch schon immer gewünscht hätte. Andererseits: wenn einer von uns in der Lage ist, so eine (scheinbar) trostlose Stellung zäh zu verteidigen, dann er.
Bedauerlicherweise ließ sich Robert kurze Zeit später beschwindeln. Der Gegner erhielt guten - und letztlich - siegreichen Angriff, auch wenn Robert natürlich noch tapfer kämpfte und einiges unternahm, um nunmehr seinerseits seinen Gegner, Klaus Königer, zu beschubsen.
Trost spendete uns der Umstand, dass mein Gegner irgendwie die Spannung im Zentrum nicht aushielt und eine Figur einbüßte. Besonders erfreulich war auch, dass es Jan-Daniel tatsächlich gelang, seine Stellung zu konsolidieren, bis der Gegner zum Schluss entnervt seine Gewinnbemühungen einstellte und sogar seinerseits das Remis anbot.
Fast hätten wir in dieser Phase auf die Siegerstrasse kommen können, wenn Klaus nicht an Brett 7 in ausgeglichen scheinender Stellung
leider daneben gegriffen hätte. Wolfgang und sein Gegner quälten sich währenddessen in einem Damen-Turm Endspiel mit gleich viel Bauern, welches zwar frühzeitig eine gewisse Tendenz zum Remis erkennen ließ, mit zunehmender Spieldauer aber auch größere Hoffnungen und Ambitionen auf unswerer Seite weckte. Peter schien wiederum an Brett 5 so nach und nach die Oberhand zu erlangen, während Reinharts Stellung an Brett 4 - gelinde gesagt - unklar blieb.
Nach gut 3,5 Stunden erfuhr Reinhart, dass er noch zu jung war, um in das Remisangebot seines Gegners einzuwilligen. Zwischenzeitlich stand es 3,5 zu 1,5 gegen uns, (Wolfgang Stark Remis; Jan-Daniel Remis; Robert Schreck 0; Klaus 0; Christoph Remis), wobei meine Partie, mit der nachwievor vorhandenen Mehrfigur, eine gewisse Linderung versprach. Als mein Gegner aufgabb, stand es demgemäß nur noch 3,5 zu 2,5 gegen uns. Es spielten noch Peter und Reinhart. Beide hatten die klar bessere Zeit. In beiden Partzien sollten die Königsjäger in Zeitnot kommen. Bei Peter kam erfreulicherweise hinzu, dass seine Stellung auch ohnehin immer "gewonnener" war und von seinem Gegner einfach nicht mehr gehalten werden konnte. 3,5 : 3,5.
Zunehmend von taktischen Möglichkeiten geprägt wurde auch Reinharts Stellung - was augenscheinlichj ihm mehr entgegenkam, als seinem Gegner. Reinhart hatte 2 Leichtfiguren für einen Turm und einen Bauern. Da zudem noch jeweils eine Dame, ein Turm und eine weitere Leichtfigur auf beiden das Brett bis zur Zeitkontrolle bevölkerten, kam der Initiative einige Bedeutung zu. Und die hatte glücklicherweise Reinhart. Bei dem Versuch in unübersichtlicher Lage keine taktischen Finessen zu übersehen, verlor Reinharts Gegner immer mehr Zeit und geriet auch immer tiefer in eine aussichtslose Verluststellung. Zwar schaffte er die Zeitkontrolle - mit einer (!) verbliebenen Sekunde auf der Uhr - mehr dann aber auch nicht. Nachdem er sein Partieformular vervollständigt hatte machte er noch ein, zwei Züge, ehe er Reinhart die Hand reichte und damit einen spannenden und aus unserer Sicht erfreulichen Mannschaftskampf beendete.
Ferenc Tóth

Ein kurzer Nachruf von Wolfgang Stark:
"Reinhard war ein kenntnisreicher Liebhaber und Förderer des Schachspiels.
Es war bewundernswert, wie er neben der Leitung seines Restaurants noch Zeit für das Schach und den Verein fand. Das Lavandevil war über fast 20 Jahre ein fester Anlaufpunkt in meinem Schachleben.
In Erinnerung bleiben wird mir sein 'Klasse', wenn jemand etwas Positives zur Diskussion beigetragen hatte. Niemals gab es ein unfreundliches Wort, wohl aber das ein oder andere Freibier für eine besonders herausragende Schachleistung. Es ist unfassbar für mich, dass er nicht mehr da ist."
Hier noch ein Nachruf im Tagesspiegel
Dr. Matthias Budt gewinnt mit 6,5/7 bmmn souverän das 33. Weisse-Dame-Open! Die bereits vor der Schlussrunde mit einem ganzen Punkt Vorsprung führende Nr. 4 der Setzliste vom SK Zehlendorf konnte ihren ärgsten Verfolger Hendrik Möller (Weisse Dame) durch ein Remis mit den schwarzen Steinen im direkten Duell auf Abstand halten und sich dadurch nach zuvor sechs Siegen in Folge den insgesamt verdienten Turniersieg sichern. Den zweiten Rang sicherte sich der ELO-Stärkste des Turniers, Atila Figura durch seinen Sieg in der Schlussrunde gegen unseren Jan-Daniel Wierzbicki, der dadurch vom 3.- auf den 8. Rang zurückfiel. Insgesamt spielte Jan-Daniel ein gutes Turnier und er kann sich über einen DWZ - Plus von 22 bmmn freuen.
Hallo liebe Schachfreunde,
zum traditionellen Meistersimultan kamen diesmal
15 Herausforderer zusammen um den Meister, Wolfgang Stark zu
bezwingen.
Nach zähem Kampf musste sich Wolfgangam Ende mit 7
zu 8 geschlagen geben.
Thomas Kohler wird wieder zur Weihnachtsfeier ein
Heft herausbringen.
Wer den genauen Verlauf wissen will, wird dort
detailgetreu informiert.
Hier die bmmse:
Die 15 Spieler in der Reihenfolge wie die Partien
beendet wurden mit bmm:
Name bmm Partie beendet um
1. Stark – Schwandt remis 21:25 Uhr
2. Stark – Fleischmann 1 21:50 Uhr
3. Stark – Huth 1 22:30 Uhr
4. Stark – Toth 1 22:36 Uhr
5. Stark – Hömke remis 23:05 Uhr
6. Stark – Rother 0 23:06 Uhr
7. Stark – Lemnitz 1 23:25 Uhr
8. Stark – Weiser 1 23:32 Uhr
9. Stark – Mlynek(Gast)0 23:52 Uhr
10. Stark – Mittmeier 1 0:05 Uhr
11. Stark – Langer 1 0:23 Uhr
12. Stark – Thon 0 0:35 Uhr
13. Stark – Matthies 0 0:45 Uhr
14. Stark – Walz 0 0:50 Uhr
15. Stark – Dziallas 0 0:57 Uhr
Gesamt: Stark – Hertha 06 7:8
© 2009 Werner Langer CFC Hertha 06 e.V.,Schachabteilung ... |