Die Hertha 06 News-Letter Nr. 04 - 2012
Es grüßt sportlich
Werner Langer
Die drei Erstplatzierten
.


Hier die Begrüßungsansprache unseres 1. Vorsitzenden
Dr. Ferenc Toth.
| Fortschrittstabelle: Stand nach der 7. Runde (nach Rangliste) | ||||||||||||
| 1. | Kohler,Thomas | 2152 | 11W1 | 15S1 | 3W1 | 10S1 | 2W1 | 4S1 | 6W½ | 6.5 | 31.0 | 28.75 |
| 2. | Hankow,Peter | 18W1 | 12S½ | 7W1 | 6W1 | 1S0 | 5W½ | 10S1 | 5.0 | 31.0 | 20.25 | |
| 3. | Stark,Wolfgang | 1987 | 20S1 | 14W1 | 1S0 | 12W1 | 6S1 | 13W½ | 5S½ | 5.0 | 30.5 | 19.75 |
| 4. | Lohmar,Jörg | 1856 | 9S1 | 19W1 | 6S0 | 24W1 | 10S1 | 1W0 | 13S1 | 5.0 | 29.0 | 18.00 |
| 5. | Baier,Reinhard | 1882 | 8S0 | 17W1 | 12W½ | 21S1 | 7W1 | 2S½ | 3W½ | 4.5 | 29.5 | 18.00 |
| 6. | Toth,Ferenc | 1982 | 23W1 | 30S1 | 4W1 | 2S0 | 3W0 | 9W1 | 1S½ | 4.5 | 29.5 | 16.25 |
| 7. | Paul,Reinhard | 1836 | 22S1 | 13W½ | 2S0 | 19W1 | 5S0 | 16W1 | 15S1 | 4.5 | 26.5 | 15.00 |
| 8. | Irrgang,Jens | 1689 | 5W1 | 11S0 | 15W0 | 25S1 | 24S1 | 14W1 | 12S½ | 4.5 | 25.0 | 15.50 |
| 9. | Goepel,Helmut | 1747 | 4W0 | 27S1 | 26W1 | 15S½ | 11W1 | 6S0 | 18W1 | 4.5 | 24.0 | 12.75 |
| 10. | Walz,Jürgen,Dr. | 1919 | 17S1 | 24W1 | 13S1 | 1W0 | 4W0 | 11S1 | 2W0 | 4.0 | 30.5 | 14.00 |
| 11. | Langer,Werner | 1755 | 1S0 | 8W1 | 16S1 | 14W1 | 9S0 | 10W0 | 20S1 | 4.0 | 30.0 | 15.00 |
| 12. | Wagner,Christoph, | 1773 | 16S1 | 2W½ | 5S½ | 3S0 | 17W½ | 23S1 | 8W½ | 4.0 | 28.5 | 14.75 |
| 13. | Hoffmann,Peter | 1876 | 21W1 | 7S½ | 10W0 | 18S1 | 15W1 | 3S½ | 4W0 | 4.0 | 28.0 | 14.25 |
| 14. | Dziallas,Michael | 1838 | 27W1 | 3S0 | 25W1 | 11S0 | 21W1 | 8S0 | 23W1 | 4.0 | 23.5 | 10.00 |
| 15. | Hirche,Michael | 1876 | 28S1 | 1W0 | 8S1 | 9W½ | 13S0 | 17S1 | 7W0 | 3.5 | 29.0 | 11.75 |
| 16. | Huth,Michael | 1352 | 12W0 | 23S1 | 11W0 | 20S1 | 18W½ | 7S0 | 25W1 | 3.5 | 23.5 | 9.50 |
| 17. | Alves,Christopher | 1529 | 10W0 | 5S0 | 27W1 | 30S1 | 12S½ | 15W0 | 24S1 | 3.5 | 21.5 | 7.50 |
| 18. | Steinmetz,Günter | 1658 | 2S0 | 22W½ | 29S1 | 13W0 | 16S½ | 19W1 | 9S0 | 3.0 | 24.5 | 7.75 |
| 19. | Schreck,Robert | 1879 | 25W1 | 4S0 | 21W0 | 7S0 | 27W1 | 18S0 | 26W1 | 3.0 | 22.0 | 6.50 |
| 20. | Paul,Wolfgang | 1639 | 3W0 | 26S0 | 22S1 | 16W0 | 30W1 | 21S1 | 11W0 | 3.0 | 21.5 | 7.00 |
| 21. | Fode,Berthold | 1738 | 13S0 | 28W1 | 19S1 | 5W0 | 14S0 | 20W0 | 29S1 | 3.0 | 21.5 | 6.00 |
| 22. | Adam,Hanna | 1389 | 7W0 | 18S½ | 20W0 | 29S1 | 23W0 | 26S½ | 28W1 | 3.0 | 18.0 | 5.50 |
| 23. | Reeger,Stephan | 1308 | 6S0 | 16W0 | 28S1 | 26W½ | 22S1 | 12W0 | 14S0 | 2.5 | 22.5 | 5.50 |
| 24. | Kersten,Martin | 1654 | 26W1 | 10S0 | 30W1 | 4S0 | 8W0 | 25S½ | 17W0 | 2.5 | 22.5 | 4.25 |
| 25. | Mitlmeier,Johanne | 1510 | 19S0 | 29W1 | 14S0 | 8W0 | 26S1 | 24W½ | 16S0 | 2.5 | 21.0 | 4.75 |
| 26. | Adam,Horst-Dieter | 1385 | 24S0 | 20W1 | 9S0 | 23S½ | 25W0 | 22W½ | 19S0 | 2.0 | 21.0 | 5.75 |
| 27. | Gnadl,Gerhard | 1486 | 14S0 | 9W0 | 17S0 | 28W1 | 19S0 | 29W0 | 30S1 | 2.0 | 19.0 | 2.50 |
| 28. | Schwandt,Manfred | 1498 | 15W0 | 21S0 | 23W0 | 27S0 | 29W½ | 30S1 | 22S0 | 1.5 | 16.5 | 1.75 |
| 29. | Focke,Wolfgang | 1544 | 30W0 | 25S0 | 18W0 | 22W0 | 28S½ | 27S1 | 21W0 | 1.5 | 16.0 | 2.75 |
| 30. | Glasenapp,Hartmut | 996 | 29S1 | 6W0 | 24S0 | 17W0 | 20S0 | 28W0 | 27W0 | 1.0 | 18.5 | 1.50 |
Liebe Schachfreunde,
im Vereinspokal wurde die erste Runde gespielt und es gab folgende
Ergebnisse:
1. Dehne - Lilienthal - : + 9. Goepel- Mitlmeier remis / 1 : 0 2. Weiser - Rother - : + 10. Dziallas - Steinmetz 1 : 0 3. Schreck - Inngauer 11. Huth -Langer 0 : 1 4. Djuric - Dr. Thoth 0 : 1 12. Walz - Schwandt 1 : 0 5. Fecke - Fleischmann + : - 13. Lemnitz - Glasenapp 1 : 0 6. Reeger - Radke - : + 14. Hirche - Paul remis / 7. Stark - Matthies 1 : 0 15. Gnadl - Fode 0 : 1 8. Rubinstein - Thon + : - 16. Goltsman - Wierzbicki Die zweite Runde wird am 9. Februar 2012 ausgetragen!Viele Grüße vom Spielleiter
Tabelle und Auslosung der 2. Runde siehe:
http://www.hertha06.de/schach/pokal.html
1. Hirche 2360 2. Schwandt 1535 2. Schreck 1502 4. Weiser 1357 5. Toth 1339 6. Gnadl 1311 7. Matthies 1235 8. Rother 1219 9. Freiberg 1212 10. Dziallas 1082 11. Radke 1032 12. Djuric 739 13, Reeger 63
Zur vierten Runde starteten in den neuen Räumen je 6 Teilnehmer im
Hauptturnier und im
U-1650 Turnier.
Wegen der geringen Beteiligung wurden je
zwei Durchgänge gespielt.
Sieger im Hauptturnier wurde Reinhart Paul 8 Pkt. vor Robert Schreck 6 Pkt und Dr.
Toth 5,5 Pkt.
Den ersten Platz im U1650-Turnier sicherte sich diesmal Stephan
Reeger mit 7 Pkt. vor Gast Kersten 6 Pkt. und Micha Huth 5,5
Pkt.
Letzten Do. fanden insgesamt 5 Partien statt. In der A-Klasse gewann
Inngauer gegen Langer und Stark gegen Wierzbicki endete remis. . Durch den Rücktritt von Fleischmann und
dem Wegfall seiner abgegebenen Punkte, hat sich in der Tabelle
einiges verschoben, sehr zum Nachteil der Betroffenen die gegen ihn
gewonnen hatten, außerdem kann Sfr Dehne aus beruflichen Gründen das
Turnier nicht beenden. In der B-Klasse verloren Huth gegen Schreck,
sowie Schwandt gegen Goltsman ihre Partien. In der
C-Klasse besiegte Mitlmeier seinen Gegner Lilienthal souverän und
festigte seinen Spitzenplatz
Euer Webmaster
Siehe auch VMS-Tabellen
Der Traum ist wahr geworden, wir gewinnen sensationell mit 6,5 : 3,5 gegen Weisse Dame und damit zum ersten mal den Westpokal! Mit einer ungeheuren kämpferischen Leistung wurde der Große Favorit und mehrmaliger Gewinner des Westpokals niedergerungen.
Auf dem Bild von links:
Reinhart Paul, Wolfgang Stark, Michael Dziallas, Werner Langer, Berthold Fode, J-D. Wierzbicki, Klaus Fleischmann, Jürgen Walz, J. Mitlmeier und vorn Feri Toth.
„Im Westen was Neues“ Was lange währt, wird endlich gut. Was uns im letzten Jahr noch knapp verwehrt blieb, konnte in diesem Jahr endlich realisiert werden: mit einer überzeugenden Leistung, wurde Weiße Dame in der Schlussrunde mit 6,5 zu 3,5 (!!!) niedergerungen und 2011 erstmals der Westpokal geholt. In diesem Jahr passte vieles. In der 1. Runde gelang es uns durch einen 9 : 1 Kantersieg gegen Siemensstadt eine gute Ausgangssituation zu schaffen. Vielleicht noch etwas wertvoller war allerdings der unerwartete 5,5 zu 4,5 Sieg von Eckbauer gegen Weiße Dame. Er führte zu der sicherlich kurios zu nennenden Situation, dass Weiße Dame ab dem 2. Spieltag auf Schützenhilfe angewiesen war, während Eckbauer und wir es noch aus eigener Kraft schaffen konnten. Wir hatten erst mal ein Bombenbrettpunktverhältnis, Eckbauer demgegenüber das deutlich leichtere Restprogramm; sie hatten „Weiße Dame“ hinter sich und Siemensstadt vor der Brust – bei uns war es genau umgekehrt … Demgemäß galt es in der 2. Runde möglichst mit einem Sieg gegen Eckbauer dafür zu sorgen, dass in der Schlussrunde gegen Weiße Dame vielleicht schon eine knappe Niederlage reicht. Umgekehrt wäre Eckbauer bei einem Sieg gegen uns so gut wie durch gewesen. Letztlich kam es, wie es im Sinne der Dramaturgie der Ereignisse kommen musste: am Ende eines abwechslungsreichen und dramatischen Kampfes trennten sich Eckbauer und wir 5:5 unentschieden, was für die Schlussrunde zur Folge hatte, dass sowohl Eckbauer, als auch wir, als auch Weiße Dame noch Chancen auf den Turniersieg hatten. Was für ein Showdown; Gary Cooper hätte seine helle Freude gehabt. Eine Hoffnung starb als erstes. Hatte ich in Anbetracht der Ausgangssituation, dass Eckbauer im Falle des zu erwartenden Sieges gegen Siemensstadt für „Weiße Dame“ unerreichbar bleiben würde, ein bißchen darauf gehofft, dass „Weiße Dame“ mit einer „machbaren“ Mannschaft gegen uns antreten würden, gegen die wir uns gute Chancen ausrechnen können, so belehrte mich die Aufstellung eines Besseren: an den ersten vier Brettern warteten 4 gestandene Oberligaspieler (Brett 1 DWZ etwa 2160, Brett 2 knapp 2140 – und Franco Mahn, einer meiner zahlreichen Angstgegner an Brett 4) auf uns, und auch nach hinten raus blieben sie an den meisten Brettern favorisiert. Da musste schon viel zusammenkommen, damit wir uns durchsetzen. Und es kam noch mehr zusammen … Da war zum Beispiel ein Werner Langer, der postwendend, nachdem wir mit 1:0 in Rückstand geraten waren für den Ausgleich sorgte. Er hatte sich bereits in der Eröffnung die Initiative und erheblichen Entwicklungsvorsprung gesichert und diesen sehenswert und unerbittlich verwertet. Da war ein Berthold Fode, der - nach langer Abstinenz genau rechtzeitig für uns ans Schachbrett zurückgekehrt - in einer Partie bei der sich die Könige auf unterschiedlichen Flügeln in Sicherheit zu bringen suchten, die Nerven behielt und genau genommen so stark spielte, wie ansonsten allenfalls mal gegen mich im Pokal … Sein Sieg war umso wichtiger, als das Michael Dziallas leider in einer bis zum Schluss abwechslungsreichen Partie zu guter Letzt für eine Abwechslung zuviel sorgte und so das Nachsehen hatte. Da war ein Jürgen Waltz, der in ausgeglichener Stellung an Brett 5 problemlos ein Remis hätte haben können, sich statt dessen auf einen zweischneidigen Gewinnversuch einließ, der auch in eine Gewinnstellung zu münden schien, sich schließlich aber in einem Endspiel mit jeweils einer Dame und einem Bauern auf beiden Seiten wiederfand – und dieses, zugegeben etwas glücklich, nach Zeit gewann. Da war ein Jan-Daniel Wierzbicki, der an Brett 1 mit Schwarz den DWZ-stärksten Gegner (2151) vorgesetzt bekam, supersolide zunächst Ausgleich erlangte, absolut nichts zuließ, ehe er sogar allmählich einen positionellen Vorteil erlangen und diesen ausbauen konnte. Wie zur Bestätigung meiner Einschätzung bot ihm sein sichtlich unzufriedener Gegner Remis an, was aus meiner Sicht schon einem Ritterschlag gleichkam. Da zwischenzeitlich Wolfgang Stark an Brett 3 mit Schwarz ein wichtiges Remis geholt hatte und sowohl Reinhard Paul, als auch ich selbst ziemlich aussichtsreich standen, bedeutete ich Jan, dass er es ruhig annehmen könne. Er vertiefte sich sodann noch mal in die Stellung und entschied sich mutig – mit Respekt aber ohne Angst vor der Stärke seines Gegners – weiterzuspielen und die Gespenster der Vorsaison zu vertreiben. Zunächst holte er sich die Qualität, etwas später hatte er schon einen Turm für zwei nicht wirklich gefährlich werdende verbundene Freibauern. Er ließ nichts mehr anbrennen und verwertete seinen Vorteil sicher und souverän. Für mich eine absolute TOP-LEISTUNG. Ich weiß zwar nicht, was Fritz dazu sagt, aber aus meiner Froschperspektive sah das alles sehr gut aus und allemal eine würdige Partie für unsere „Partie des Monats“. Schön, dass ich das alles aus der Nähe miterleben durfte. Ich schätze auf die Partie kann er wirklich stolz sein. Und sie stolz mit seinem Sohn analysieren. Da war ein Reinhart Paul, der gegen einen meiner Angstgegner, Franco Mahn, anzutreten hatte. Ehrlich gesagt, gab ich Reinhard wenig Chancen. Beide lieben es die Initiative zu ergreifen und beherzt anzugreifen und ich fürchtete Franco könnte es besser, würde früher oder später Reinhard in die Defensive drängen und mit ihm machen, was er mit mir leider auch schon häufiger mal gemacht hatte … Folgerichtig landeten die Könige auch schon bald auf unterschiedlichen Flügeln und der Kampf um die Initiative entbrannte. Reinhart bot die Qualität an, Franco lehnte – sicherlich aus guten Gründen – dankend ab. Und dann irgendwann bekam Reinhart „Übergewicht“, bekam sein Spiel durch, jagte Francos König vom Damen- auf den Königsflügel, bewahrte die Nerven und schloss seinen Angriff mit erheblichem Materialgewinn ab, der auch so einen Kämpfer, wie Franco, die Waffen strecken ließ. Und da war schließlich – last not least – unser Neumitglied, Johannes Mitlmeier, der an Brett 10 seine erste Turnierpartie für uns spielte. Gegen einen starken Gegner hielt er lange Zeit das Gleichgewicht, ehe er sich doch nach zähem Kampf geschlagen geben musste. So konnte er zwar nicht gleich einen halben oder gar ganzen Punkt beisteuern. Neben guten „Nehmer- und Steherqualitäten“ überzeugte er jedoch auf Anhieb als wahrer Glücksbringer! Er kam, sah und siegte mit – wofür wir anderen 10 Jahre gebraucht haben, erlebte er bereits bei seinem allerersten Einsatz für uns! Insoweit also doch ein ebenso glücklicher, wie geglückter Einstand. Dankbar zu loben ist der sportlich-faire ja schon fast freundschaftliche Rahmen dieser „Fun-Veranstaltung“. Er spiegelte sich darin wieder, dass sowohl die Jungs des entthronten Vorjahressiegers „Weiße Dame“, als auch, die von uns um Nasenlänge abgefangenen Schachfreunde von Eckbauer soviel Größe hatten, dass sie uns unseren überraschenden Sieg sogar lächelnd und ehrlich gönnten, und sich auch ein bisschen mit uns mitfreuen konnten. Die Gastgeber von „Weiße Dame“ spendierten uns sogar eine Flasche Sekt. Ich schätze, wir können ihnen fürs nächste Jahr schon mal eine Flasche kaltstellen. – Wenn sich solche Erfolge für uns (leicht) wiederholen ließen, wäre die Freude nicht mal halb so groß, als wenn es nur bei jedem 10. Anlauf gelingt … - wenn überhaupt … Allerdings wäre es ebenso lückenhaft, wie unfair, an dieser Stelle allein die „Helden“ des Mannschaftskampfes gegen „Weiße Dame“ – bei dem für uns nun wirklich so gut, wie alles passte, zu würdigen und darüber andere Spieler, die zuvor schon wichtige Beiträge geleistet hatten, damit es gegen „Weiße Dame“ bzw. mittelbar auch Eckbauer überhaupt zum Endspiel kommen konnte, zu vergessen. Zu nennen sind meines Erachtens insoweit in vorderster Front Wolfram Inngauer, Reinhart Paul und Werner Langer. Sie alle sind zweimal angetreten und haben jeweils 2 Punkte geholt. Und alle drei haben mit ihren Siegen gegen Eckbauer mit für das 5:5 gesorgt, welches uns überhaupt die Möglichkeit gab, es in der Schlussrunde aus eigener Kraft schaffen zu können. Erwähnenswert ist auch, dass Wolfgang Stark, mannschaftsdienlich und selbstlos, bei seinen drei Einsätzen an den ersten 3 Brettern jeweils die schwarzen Steine in Kauf nahm, damit ich jeweils mit Weiß spielen konnte (- und dabei trotzdem noch auf eine ausgeglichene persönliche Bilanz kam). Und nicht zu vergessen sind auch ein Heer weiterer Spieler, die nur einmal zum Einsatz kamen, aber dabei 100 % holten: unser Mannschaftsführer Robert Schreck, Stephan Reeger, Berthold Fode, Jan-Daniel Wierzbicki und Donald Lemnitz. Letzterer steht meines Erachtens sinnbildlich für den Geist, der uns dieses Jahr so weit gebracht hat. Donald hat sich für alle drei Runden gemeldet, um zu spielen – auch wenn er krankheitsbedingt für die Schlussrunde schließlich absagen musste. – Nachdem er gegen Siemensstadt in der ersten Runde gespielt und gewonnen hatte, war er in der zweiten Runde als erster bei uns im Spiellokal schon etwa eine dreiviertel Stunde vor dem angesetzten Spielbeginn vor Ort, um schon mal die Bretter aufzubauen, die Uhren zu stellen, sich nützlich zu machen. Er gehörte folgerichtig auch zu den 10 Spielern, die gegen Eckbauer pünktlich da waren, und demgemäß von Robert, den von ihm zuvor allen mitgeteilten Regeln folgend, auch aufgestellt wurden. Als dann etwas verspätet Horst erschien, der ebenfalls spielen wollte und sein vermeintliches Startrecht einforderte, verzichtete Donald, obwohl als erster vor Ort und auch in Spiellaune, zugunsten von Horst, was sicherlich eine drohende Missstimmung, die belastend und wenig konzentrationsförderlich gewesen wäre, von vornherein verhinderte. Er hat sich spontan und ohne daraus eine große Sache zu machen, zurückgenommen und der Mannschaft dadurch einen großen Dienst erwiesen.
Hier die Tabelle! Name Pkt. Rang 1. Bohmbach xx 0 1 1 1 1 1 0 | 5 | 2.-3. 2. Reeger 1 xx 1 1 ½ 1 1 1 | 6,5| 1. !!! 3. Mitlmeier 0 0 xx 1 0 1 1 1 | 4 | 5. 4. Lilienthal 0 0 0 xx 0 0 0 0 | 0 | 8. 5. Dziallas 0 ½ 1 1 xx 1 1 0 | 4,5| 4. 6. Glasenapp 0 0 0 1 0 xx 1 0 | 2 | 6. 7. Lemnitz 0 0 0 1 0 0 xx 0 | 1 | 7. 8. Langer 1 0 0 1 1 1 1 xx| 5 | 2.-3.
Zur zweiten Runde der neuen Saison starteten 8 Teilnehmer im
Hauptturnier und 5 im
U-1650 Turnier.
Wegen der geringen Beteiligung wurden jeweils
zwei Durchgänge gespielt.
Sieger wurde Gast Neumann vor Wolfram
Inngauer und Reinhart Paul mit je 9,5 Punkten .
Den ersten Platz im U1650-Turnier sicherte sich Wolfgang Rother
mit
6 Punkten, vor den punktgleichen Michael Huth und Stephan Reeger je 5
Punkte.
Siehe Auswertung und Tabellen: http://www.hertha06.de/schach/blitzcup.html
Am Do. 09.02.12 19:30 2. Runde Vereinspokal 2012.
Hier ist auch der Link zum aktuellen Terminkalender auf
der Hertha-06-Website
http://www.hertha06.de/schach/terminplan-hertha06.html
3. Februar
10:00
Berliner Jugendeinzelmeisterschaften 2012
14:00
28. Offene Berliner Senioreneinzelmeisterschaft 2012
19:30
Blitzturnier Königsjäger (Seniorenfreizeitstätte Süd)
20:00
Blitzturnier Chemie (Hansastr 190)
Samstag, 4. Februar
10:00
28. Offene Berliner Senioreneinzelmeisterschaft 2012 inkl. Siegerehrung
10:00
Berliner Jugendeinzelmeisterschaften 2012
14:00
Bundesliga König Tegel - Hockenheim
14:00
Bundesliga SF Berlin - Baden Baden
Sonntag, 5. Februar 10:00 Bundesliga SC Eppingen - König Tegel
10:00
Bundesliga SG Trier - SF Berlin
,
Dienstag 7. Februar
19:00
Blitzturnier SC Kreuzberg
19:00
Monatsblitz SG Lichtenberg
Freitag, 10. Februar
19:00
Chess 960 Schnellschach SC Kreuzberg
20:00
Blitzturnier Tempelhof (Götzstr 34)
Sonntag, 12. Februar
09:00
BMM 6. Runde
Dienstag, 14. Februar
19:30
Jahresblitzturnier Zitadelle Spandau
Freitag, 24. Februar
19:00
Schnellschachmeisterschaft SC Kreuzberg
19:30
Monatsblitz Friesen Lichtenberg
Samstag, 25. Februar
11:00 SK Babic 3. Memorial-Turnier FM Dragojle Babic
Dienstag, 28. Februar
19:30
Schach 960-Blitz Zitadelle Spandau
20:00
Blitzmeisterschaft GW Baumschulenweg
Mehr unter:
http://www.berlinerschachverband.de/termine/monat.html (alle
wiederkehrenden Turnierserien)
http://www.berlinerschachverband.de/termine/index.html?viewmonth=200999
http://www.berlinerschachverband.de/wiki/upload/b/ba/Termine0910.pdf
http://www.schachlinks.com/cgi-bin/admin/action-kalender.html
http://www.chessorg.de/turniere.php
http://pro.chessmix.de/Schachturniere/
© 2009 Werner Langer CFC Hertha 06 e.V.,Schachabteilung ... [ ↑ ]
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